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In Minutenschnelle ändert sich das Morgenlicht im Tal des Todes.

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Alte und neue Bauten, dazu eine reiche Kultur: San Franzisco zählt zurecht zu den schönsten Städten der Welt.

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Ein Ort, nicht nur für Liebespärchen: Fort Baker am Fuß der Golden Gate Bridge.

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„High and wide“ ist der Slogan von Wyoming. Kein Wunder, bei dem Ausblick.

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Toleranz? Nie gehört! Schild an einer Bar in Nevada.

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Im Westen, wie in diesem Geschäft für Reiterbedarf in Nevada, hat der Cowboy-Beruf noch Zukunft.

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Im einst berühmtesten Bordell des Wilden Westens durfte man die Stiefel im Bett anlassen, wenn sie frisch geputzt waren.

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Der Journalist Micah Garen weiß, wie sich das Ansehen der Amerikaner weltweit änderte: Er wurde im Irak entführt.

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Der heilige Berg vieler Indianerstämme wurde von den Weißen in „Devil's Tower“ umbenannt.

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Der Film „Supersize Me“ hat reale Hintergründe. Zwei Drittel der amerikanischen Bevölkerung leidet an Übergewicht.

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7 Kilo Getreide müssen verfuttert werden, um ein Kilo Fleisch zu produzieren. Hauptabnehmer sind die Fastfood- Konzerne.

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Noch immer finden in Ogallala große Viehmärkte statt. Mehr und mehr verdrängt aber der Online-Verkauf Auktionen vor Ort.

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Die Highways sind die Lebensadern Amerikas. Darauf wird alles transportiert.

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So lebt es sich im Westen: in Baracken und Trailern, in the middle of nowhere.

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Wo in Chicago Wolkenkratzer bis in den Himmel reichten, protestierten im 19. Jahrhundert deutsche Revolutionäre gegen die kapitalistische Ausbeutung.

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Die Bush-Regierung schürte systematisch die Angst unter der Bevölkerung. So wurden auch unpopuläre Entscheidungen durchsetzbar.

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New York kann man gut zu Fuß erkunden. Im Auto dagegen braucht man viel Zeit.

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Manchmal aber ist New York auch so romantisch wie in einem Woody-Allen-Film.

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Mike liebt sein Angelrevier am East River. Außer Fischen gibts die schönste Aussicht auf Manhattan.

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Das einzige Opernhaus der Welt, in dem nie eine Oper gespielt wurde.

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„Es gibt noch immer kaum Vermischung“, sagt die afroamerikanische Schriftstellerin Emily Raboteau. Wenn, dann auf Mode-Shootings wie hier in Brooklyn.

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Nicht immer legte Autor Daniel Oliver Bachmann die 6000 Kilometer in so einem schnittigen Wagen zurück. Doch in Detroit durfte er damit auf eine Rennstrecke.

„A man went looking for America, but he couldn't find it anywhere”, sagt Dennis Hopper im Film Easy Rider. Und David Bowie bekennt in den Heather Chronicles: “This is not America!“

Es lässt sich nicht leicht finden, das „America“, ein Synonym für zahllose Träume, Vorurteile und Klischees, geprägt von Politik, Fernsehserien und Hollywoodfilmen. Von kaum einem anderen Land dieser Welt ist das Bild so unklar und vielfältig wie von den USA.

20 der 50 Staaten der USA durchquerte Daniel Oliver Bachmann auf seiner Suche nach Amerika. Dabei fand er die Menschen hinter den Klischees, und erzählt deren außergewöhnlichen und emotionalen Geschichten. Ob er auf Nachfahren des legendären Indianerhäuptlings Crazy Horse stößt, mit einem prominenten amerikanischen Kriegsgegner über dessen Entführung im Irak spricht oder ihm eine Enkelin schwarzer Sklaven Harlem von einer anderen Seite zeigt – immer berichtet der Autor mit Humor und Ironie von seinen Begegnungen, die die USA in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

Zum Autor:

Daniel Oliver Bachmann wurde 1965 in Schramberg im Schwarzwald geboren. Seit seiner Jugend führt er ein nomadisches Wanderleben und reist rund um die Welt. Seine Dokumentarfilme aus Afrika und Asien wurden im ZDF und auf ARTE ausgestrahlt.




Für Beate, die weiß, wie man mit einem Nomaden umgeht.

1. Auflage 2009

© Dryas Verlag, Text und Bilder

Herausgeber: Dryas Verlag, Oldenburg, gegr. in Mannheim

ISBN: 978-3-941408-03-6

www.dryas.de

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme vervielfältigt oder verbreitet werden.

Umschlaggestaltung: Rosa Segerer, Segerer Design

Herstellung: Gabriel A. Neumann, Heidelberg

Lektorat: Sandra Thoms

Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek:

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbiografie, detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

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IM WESTEN