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Ilka Sommer

Sex mal nicht nur zu zweit.

Erotisches Neuland


Der Abwechslung im Leben gewidmet


BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

Inhalt

Devot und gierig

Student und zwei Knackärsche

Mit Judith im Schwimmbad

Geburtstagsgeschenk

Glück im Unglück

Zugucken bei Susanne

Drei in Eins

Semesterstart

Black and White

Drei von der Tankstelle

 

Devot und gierig

Zu meinem ersten Dreier kam es eher unverhofft, obwohl mein Süßer und ich darüber gesprochen hatten und auch online schon nach einem passenden Mann suchten. Mit einem Herrn hatten wir schon Kontakt gehabt und uns mit ihm getroffen, wobei beide mich verwöhnten mit Mündern und Händen, aber zum Äußersten ist es da noch nicht gekommen.

Dazu kam es erst etwas später mit einem anderen Mann. Mein Süßer und ich sind spazieren gegangen, an einem See in unserer Nähe. Wir genossen das schöne Wetter und unsere Zweisamkeit. Als wir den See zur Hälfte umrundet hatten, trafen wir auf einen ehemaligen Kollegen meines Freundes. Wir hielten ein bisschen Small Talk und verabschiedeten uns dann voneinander. Dann wanderten wir weiter, machten an einem umgestürzten Baum halt, fummelten ein wenig an uns herum, machten uns richtig geil aufeinander und dann setzte ich mich auf sein bestes Stück.

Ich hatte praktischerweise einen Rock an, aber eigentlich war es nur das Vorspiel für später... Ich bewegte mich auf ihm auf und ab, doch wir wollten an einem gemütlicheren Ort weitermachen. Wir ließen voneinander ab, doch so ganz einfach ließ mein Süßer mich nicht gehen. Er wanderte mit seiner Hand noch einmal unter meinen Rock und fingerte mich, und da er genau wusste, wo er mich "kriegen" konnte, kam ich sehr bald und sehr heftig, so das ich mich regelrecht an ihm festhalten musste.

Dann beendeten wir die Runde um den See, trafen am Parkplatz noch einmal auf den ehemaligen Kollegen, der nur breit grinste, fuhren heim und vögelten dort weiter. Tags drauf, als wir gemeinsam online gingen auf eine Seite, wo wir zusammen angemeldet sind - weil wir ja nach einem zweiten Mann suchten - lasen wir die Posteingänge durch, wollten eigentlich hier und da Absagen erteilen, weil wir ja schon einen hatten, der halt nur noch nicht ganz zum Zuge gekommen ist.

Nun, da war eine Mail, die uns etwas stutzig machte und nach einigem hin und her Schreiben stellte sich heraus, das wir ihn erkannt haben - den ehemaligen Kollegen vom Vortag - er uns aber nicht, sondern einfach nur auf unsere Anzeige geantwortet hatte. Wir luden ihn zum Kaffee zu uns ein, da er ja eh in der Nähe wohnte. An Poppen hatten wir eigentlich nicht gedacht, eher eine nette Plauderrunde. Ich war, was Dreier angeht, auch noch recht scheu nach der bisher einzigen Erfahrung. Wobei der "Kollege" eindeutig zeigte, dass ihm meine Rundungen gefielen. Doch ich sagte erst mal Stopp, denn mir wurde es mulmig. Was aber auch völlig okay war, wie mein Freund und er meinten. Obwohl es mir sehr unangenehm war, "abzusagen", wo da doch zwei Männer saßen, die richtig rattig auf mich waren. Eine Stunde später wollte er sich dann verabschieden, weil er beruflich noch etwas erledigen musste. So standen wir drei dann da und er meinte, dass es bestimmt geil wäre auf meine Brüste zu spritzen.

Und mit einem Mal packte er seinen Schwanz aus. Etwas perplex stand ich im ersten Moment schon da, aber es machte mich auch an, dass er so direkt war. Mein Süßer stellte sich hinter mich und begann mir die Brüste zu kneten, während er mir die Jeans öffnete und mich fingerte. Beide zogen mir nach und nach alles aus, dann sich selbst auch. So standen wir mitten im Wohnzimmer. Mein Freund hinter mir, mal meinen Hintern knetend, mal die Brüste und ich beugte mich vor, um dem anderen einen zu blasen. Mein Freund nahm mich dann ganz sachte von hinten.

Ich wurde immer geiler. Dann zogen wir uns kurz darauf auf unsere "Spielwiese" zurück. Mein Freund meinte, dann könnten wir doch endlich mal ausprobieren, was ich halt grundsätzlich gerne bei einem Dreier machen wollte. Ich träumte nämlich schon geraume Zeit davon, zwei Schwänze in meiner Muschi zu haben, hab mir das in meinen Phantasien schon immer verdammt geil vorgestellt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich kniete mich über meinen Freund, um ihn nun mit dem Mund zu verwöhnen und wurde derweil von dem anderen a tergo verwöhnt.

Kurz danach setzte ich mich auf den steil aufgerichteten Schwanz meines Süßen und ließ ihn langsam in mich gleiten, was ihn zu einem geilen Stöhnen brachte. Aufreizend streckte ich meinen Po etwas in die Höhe, um nun den anderen Schwanz auch noch hinein gleiten zu lassen. Oh Mann, war das ein hammergeiles Gefühl. Nun bewegten sich zwei Schwänze in meiner tropfnassen Muschi und es war Realität. Mal wurde ich von hinten heftiger gestoßen, mal von unten.

Viel bewegen konnte ich mich nicht, aber genießen... Und das tat ich. Ich sollte mich dann auf den Rücken legen, mein Freund vögelte mich dann richtig heftig durch und der andere kniete schräg neben mir und wichste, bis es ihm kam und er mir auf die Brüste spritzte.

Einige Tage später hatten wir den netten Kerl noch einmal zu Besuch. Wir hatten schon im Hinterkopf, dass es auf jeden Fall noch mal zu einer netten Nummer kommen würde. Ich hatte weiße Dessous an, eine Korsage mit passendem Slip und halterlose Strümpfe. Recht schnell kam es dazu, das die beiden mich aufs Bett "drückten", ich die Augen schließen und genießen sollte. Mein Freund küsste mich leidenschaftlich und liebkoste meine Brüste, während der andere mit einen Vibrator der besonderen Art begann an mir zu spielen. Das Ding hatte zusätzlich noch ein Klitoris-Stimulator und er wusste verdammt gut mit dem Teil umzugehen.

Ein Orgasmus jagte bei mir den nächsten und ich wollte zwischendurch schon erschöpft aufgeben, doch ich durfte nicht. Mal verwöhnte ich den Schwanz meines Freundes, mal den vom anderen. Dann lies er mit dem Vibrator ab, zog sich ein Gummi über und nahm mich von hinten. Ich leckte und saugte an dem geilen Luststab meines Süßen, nahm ihn so tief auf in meinem Mund, wie ich nur konnte. Sie tauschten die Plätze, mein Freund fickte mich nun hart durch, während ich den anderen oral verwöhnte.

Ich merkte, dass er kurz vorm Kommen war, nahm ihn in die Hand und brachte ihn mit ein paar heftigen Wichsbewegungen zum Abspritzen. Dann brauchten wir eine Pause. Der andere musste sich auch bald schon wieder verabschieden. Mein Süßer und ich waren aber immer noch ziemlich geil aufeinander und so setzte ich mich auf ihn und rieb seinen geilen Schwengel an meiner Muschi, so das ich damit meinen Kitzler noch geiler machte.

Zwischendurch ließ ich den Schwanz in mich hinein gleiten, ganz langsam und genoss jeden Zentimeter mehr, den er mich ausfüllte. Dann wieder heraus und mich an ihm reiben, bis er fast nicht mehr konnte. Ich nahm ihn wieder in mich auf, ritt ihn und stimulierte meinen kleinen, prallen Kitzler, indem ich mich auf ihn legte dabei und an seinem Körper rieb. So kam, dass wir fast genau zum selben Zeitpunkt zum Orgasmus kamen und dass einer der geilsten Momente unseres Sexlebens ist.

Und ich hoffe, dass noch viele mehr folgen werden. An einem geheimen Ort mit Mister Brown. Wir hatten eine Abmachung getroffen. Sehr sachlich und ohne überflüssige Gefühlsduselei. Außenstehende könnten meinen, ich käme bei dieser Abmachung schlecht weg.

Und nach objektiven Kriterien könnte man das auch so sehen, denn die Verpflichtungen, die Mister Brown mir gegenüber zu erfüllen hatte waren sozusagen verschwindend gering, während meine Pflichten ihm gegenüber annähernd jeden Bereich menschlicher Lustbarkeit abdeckten. Ich gestehe es: Ich lieferte mich ihm förmlich aus! Ich sehe schon, wie manch Leser sich, sehnsüchtig und in Ahnung des noch Kommenden, lustvoll mit dem Handrücken die anrückende Feuchtigkeit von den Lippen und aus den Mundwinkeln wischt und mit schwerem Atem denkt:

Dieses Luder, dieses verdammte Luder...! Und wenn ich überdies mich zu dem Geständnis verlocken lasse, dass ich es genoss, mich ihm auszuliefern und dass mein voller Leib sich ihm in aller Lust und aller überquellenden und schwellenden Weiblichkeit hingab, hingeben wollte und musste und auch gerne, allzu gerne all denen hingab, denen ER es gewährte, dass sie mich nahmen mit Kraft und Lust und mich füllten mit ihrem Samen und dass ich mich so sehr als Frau fühlen konnte in dieser Hingabe und alles um mich vergaß, wenn ich, wie ein Tier, auf allen Vieren hockend empfangen durfte und Hände nach mir griffen, mein weiches Fleisch kneteten, meinen Arsch, meine Titten und ich brünstig schrie nach mehr und mehr und mehr!!!

Wenn ich mich zu diesem Geständnis hinreißen ließe, dann ahnte ich, dass sich in deinem Geiste, lieber Leser, ein ganz klares Bild formte von mir, wie ich hockend, mit schaukelnden Brüsten, mich hingäbe und dieses Bild, auch das sähe ich mit eben solcher Klarheit, Hilfe mir, o Leser, und dein göttlicher Muskel richtete sich auf und wäre bereit, mich zu nehmen. Und so stellt sich mir die Frage, ob ich es darf. Mich so zu reduzieren, dass ich bloß das Objekt deiner Lust bin, lieber Leser.

Ob es statthaft ist, dass ich nur dafür bin, dass deine Männlichkeit sich härtet, wächst und du dich wichst an mir und meinen nackten Leib - nein schlimmer noch - nicht nackt mein Leib, sondern gehüllt in Spitze, feine Strümpfe und in Schuhen, die nur lächerliches Gehen mir erlauben, bei dem mein Hinterteil ausschlägt zu beiden Seiten, meine weichen Hinterbaken stramm geteilt durch einen feuerroten Nuttenstring, der bloß Notwendigstes verhüllt. Und selbst dies enthülle ich nach deinem Wunsch und spreize meine Schenkel, dass Du blicken kannst auf meine Möse. Wie sie anschwillt unter deinem Blick! Willst Du sie berühren, meine Muschi? Darf ich das von dir verlangen?

Mister Brown bestellte mich regelmäßig in den kleinen Park am Rande der Stadt. Im Sommer ein beliebter Ort für allerlei unzüchtige Spielereien. Im Herbst wurde das weniger. Es war Anfang September und es hatte bereits einige Tage geregnet. Das Gras war nass und der Boden gab matschig unter meinen Knien und Händen nach. Mister Brown ließ mich einige Runden krabbeln, wobei es ihm gefiel, dass mein Rundweg durch eine tiefe Pfütze führte.

Er liebte es, mich wie ein Pferdchen an der Lounge im Kreis um sich herum traben zu lassen. Die Wiese auf der wir uns aufhielten war umsäumt von einem breiten Streifen mannshoher Büsche und einigen Bäumen.

Nur ein kleiner versteckter Pfad führte hier herein und den kannten die Wenigsten und die, die ihn kannten, wussten in der Regel, was sie hier erwartete. Ich trug mein gutes weißes Sommerkleid, halterlose weiße Nylons und weiße Unterwäsche. Dazu meine weißen Pumps, die mit dem empfindlichen Leder.

Voller Grauen dachte ich an all dies Weiß meines Outfits, als ich die dritte Runde durch die matschige Pfütze krabbelte. Ein leises Zittern überzog meine Haut. Der Sommer war definitiv vorüber. Wenn ich schreibe, lieber Leser, ein leichtes Zittern überzöge meine Haut, dann ist das sehr grob formuliert. Natürlich - und Du weißt es sehr viel besser, als ich, die ich bloß unbeholfen versuche, mein Erlebtes zu Papier zu bringen, natürlich ist jede Beschreibung nur ein grober Abklatsch dessen, was wir erleben.

Stelle dir vor, lieber Leser, wie sich meine Hände, meine Knie in den satten, klebrigen Matsch der Wiese drücken, schmatzend sich lösen bei jedem Schritt. Der würzige Duft des Grases und des Laubs, das bereits überall umher liegt und fliegt. Die Kälte, jedoch ebenso die Erregung lassen mich erzittern. Ganz sanft gleitet dieses Beben über meine Hinterbaken, zwischen meine Schenkel, über meinen Bauch und endet in den Knospen meiner Brüste, die es fest zusammenzieht, so dass sie sich dick und fleischig in den hauchzarten Stoff meines BHs pressen.

Irgendwann lässt er mich anhalten. Vorsichtig nähert er sich mir mit schweren Schritten. "Das gefällt dir?", war seine Feststellung und legte kraftvoll seine Hand auf meinem Gesäß, mein Kleidchen hochschiebend, erkundet er den Grad meiner Erregung mit kräftigem Druck des Mittelfingers durch den Stoff meines Slips. Diese Berührung. Reflexartig mein leichtes Anheben des Hinterteils und mein sanftes Schnurren.

"Du bist eine notgeile Sau", sagte seine zufriedene Stimme, während sein Finger den Weg in mich sucht und das Höschen einfach mitnimmt. Ich gebe mich hin und meine Stirn findet Kühle im feuchten Boden und Gras.

Ich schrieb bereits, dass dieser Ort ein geheimer sei, der nur bestimmten Menschen zugänglich ist. So wie mir und Mister Brown. Und doch verirrt sich gelegentlich ein Wanderer hierher. Die wissen alle, dass hier unter Umständen etwas zu holen ist. Eine schnelle unkomplizierte Nummer vielleicht. Stell dir vor, Leser, Du kämest zufällig in diese kleine Lichtung. Gerade stieße die Sonne ein wenig durch die Wolken und brächte etwas Wärme, etwas unwirkliches Licht... der Boden dampft... und mitten auf dem Grün kniet eine weiße Fee, das blonde lange Haar zum Pferdeschwanz gebunden, Unterarme, Ellenbogen, seitlich das Gesicht im Gras und Matsch, den Hintern weit nach oben gestreckt, Beine gespreizt und ein Mann dabei, der ihre vollen Brüste mit der einen Hand kräftig melkt und ihr die Möse mit der andren stopft.

"Fick sie!" sagt er dem Fremden. "Ja bitte!" bestätige ich ihm und dem anderen. Ich spüre die warme Eichel an meine Pforte pochen und öffne mich bereitwillig, kraftvolle Hände fassen mein Becken und die Lanze dringt tief in mich. Festes Stoßen. Ich lasse mich treiben. Stell dir nur vor, lieber Leser, wie Du auf meinen Rücken blickst.

Tiefe Laute dringen aus meiner Kehle, denn auch dort steckt ein Schwanz. Deine Fingerspitzen streifen den Rand meiner Strümpfe, tasten sich vor zu meinem Bauch, meinen Brüsten. Du darfst alles anfassen. Es macht mir nichts. Hauptsache, Du hörst nicht auf, mich zu ficken.

Ich weiß doch, dass Du lieber auch in mein Gesicht oder auf meinen Hintern oder meine Brüste spritzen möchtest. Ein anderes Mal. Doch heute möchte ich ES in mir spüren, dass Du mich genommen hast. Noch in zwei Stunden möchte ich es spüren oder gar noch heute Abend. Zuckend hast Du dich in mich ergossen. Mein Gott, wie lange ist es bei dir her. Eine wahre Sturmflut hast Du mir geschenkt. Warm rinnt es über meine Schenkel. Sogar jetzt noch in der Straßenbahn. Ahnen die Leute etwas? Oder gucken sie bloß des Kleides wegen?